Samstag, 17. Mai 2014

Stifte im Vergleich


Hallo ihr lieben Kreativen,

ich bin es noch mal, ich habe gerade ein paar Stifte auf Kopierpapier ausprobiert. Der Tuschestift von Tchibo ist wasservermalbar.


Meine ersten schwarzen permanenten Stifte waren die oberen (edding, Schneider, Stadtler), die ich bei Kaufland gekauft habe. Seit neuestem habe ich mehrere Stifte von Sakurra und einen Memento. Auf Kopierpapier sehen sie schon mal gut aus. Ich muss noch probieren, wie sie sich auf unterschiedlichen Medien (Dylusions, Distress ink, Gesso, Acrylfarbe) verhalten. Da ich seit meiner Schulzeit nicht mehr gezeichnet habe, muss ich mich erstmal wieder langsam herantasten. Auf jeden Fall macht es mir richtig Spaß wieder selber etwas zu schaffen, auch wenn es alles andere als perfekt ist.




Hier hab ich weiße Stifte getestet. Der Inkssentials Opaque Pen white von Ranger ging überhaupt nicht. Es kommt so gut wie keine Farbe bei Schreiben aus dem Stift. Vom weißen edding 751 paint marker 1-2 mm war ich auf den ersten Blick auch enttäuscht. Links habe ich noch mehrmals versucht über die Linie zu malen, aber eine schöne weiße Linie habe ich nicht hinbekommen. Aus Spaß habe ich dann einfach weiter geschrieben und war vom Ergebnis überrascht. Es sieht aus wie embosst. Einfach der Hammer der Effekt. Auf dem Foto kommt es leider nicht so gut rüber wie in echt. Ich kann nur sagen, es sieht genau so aus, als wäre mit einem Embossingfolder embosst worden. Mir kommen schon wieder zig Ideen, was man mit diesem Effekt alles machen könnte. Was man durch Zufall doch alles raus finden kann. Der Sakurra Pen-touch white schreibt sehr gut. Mit diesem Stift werde ich in Zukunft die Lichtpunkte auf meinen Luftblasen und Tropfen malen.

Viele Grüße

Jenny



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